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9. März 2012

Bananen - Karamell - Tarte

Heute gibt es ein Rezept für euch, dass sich Bananen-Karamell-Tarte nennt. Es basiert auf einem Jamie Oliver Rezept aus der Serie "jamies 30 Minuten Menüs". Ich habs leicht abgeändert, da ich das volle Rezept nicht mehr im Kopf hatte:
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/inaheartsfood/bana6.jpg

Ihr braucht:
Fertigmürbteig (hatte Jamie damals benutzt) oder ihr macht ihr nach  diesem Rezept selbst

Für die Karamell-Bananenfüllung:

2 Bananen, 100 ml Milch, 100 gr. Zucker

2 weitere Bananen

für die Vanille-Sahne-Masse:
1 TL echten Vanillezucker
200 ml Sahne
150 gr Frischkäse light

etwas dunkle Schokolade oder Schokostreusel 

Den Mürbteig rollt ihr dünn aus und legt eine gut eingefettete Tarte-Form aus.
Nun stellt ihr die Karamellfüllung her:
2 Bananen mit der Milch pürrieren
Zucker im Topf schmelzen bis es karamelisiert ist. Dann den Bananenmatsch dazugeben (der Zucker wird kurz hart) und so lange köcheln lassen bis eine schöne flüssige Karamell-Bananenmasse entstanden ist (also bis der Zucker wieder flüssig ist).

Dann kommt die Masse auf den Mürbteig.

Alles für 25-30 Minuten bei 180 grad backen lassen bis der Teig goldbraun ist.
Alles schön kühlstellen und warten  bis es kalt ist. Die 2 weiteren Bananen in feine Scheiben schneiden und auf die Tarte legen.
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/inaheartsfood/bana1.jpg
Für die Sahnemasse wird die Sahne und der Vanillezucker steif geschlagen und später wird der Frischkäse untergehoben.

Wenn die Tarte kalt ist verteilt ihr die Masse auf dem Kuchen:
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/inaheartsfood/bana2.jpg
Nun kommen die Schokoraspel. (ich habe mit einem scharfen Messer von einem Schokoladenblock kleine Hobel abgeraspelt - Tipp von jamie ;D).

http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/inaheartsfood/bana3.jpghttp://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/inaheartsfood/bana5.jpg

25. Februar 2012

Schoko-Karamell-Nuss-Tarte

Hier kommt das Rezept für die Schokoladen-Karamell-Nuss-Tarte, das ich zu C.s Geburtstag ausprobiert habe.
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/inaheartsfood/bdaycake3.jpg
Es ist eine Mischung von einem Rezept von Linda Lindholm , einem Essen&Trinken Heft und meiner Kreativität.

1 mal Mürbeteig nach diesem Rezept

Karamellcreme:
75 gr. Zuckersirup (oder Honig)
200 gr. Zucker
200 ml Sahne
25 gr. Butter

300 gr Nüsse nach Wahl (am besten Pistazien, Mandeln, ganze Haselnüsse)

Schokocreme
100 ml Sahne
25 gr. Butter (könnt ihr notfalls aber auch weglassen)
100 gr. Kuvertüre (Zartbitter oder Vollmilch)

Den Kuchenteig bereitet ihr nach Rezept zu und rollt ihn dann auf einem Backpapier aus. Dann wird eine Tarte- (oder Kuchen-)Form ausgebuttert und mit Puderzucker bestreut. Nun breitet ihr den Teig in der Form aus. Die Ränder pben werden vor dem Backen mit Alufolie eingeschlagen, welche ihr wirklich gut festdrückt (damit der Teig nicht runterrutscht und an den Rändern unförmig wird).

Nach dem Backen lasst ihr den Teig erstmal abkühlen. 
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/inaheartsfood/bdaycake2.jpg
Nun kommt die Karamellcreme dran:
Alle Zutaten bei mittlerer Tempertaur in einem Kopf aufkochen und ca. 12-15 Minuten einkochen lassen, bis eine schöne Karamelmasse entstanden ist.
(Testet es einfach indem ihr ein bisschen Karamell mit dem Löffel auf einen kalten Teller gebt - dann wird es leicht fest)
Nun gebt ihr die Karamellmasse auf den Teig und verstreut dann die Nüsse drauf (ein paar Nüsse als Deko aufheben!)
Das wird dann 2-3 Stunden im Kühlschrank gestellt damit es schön kalt ist.

Dann könnt ihr anfangen die Schokocreme zu erstellen. Alle Zutaten im Wasserbad langsam schmelzen lassen und anschließend über die kalte Karamellcreme geben. Gut verstreichen und mit Nüssen verzieren.
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/cityglam/st1.jpg
Vielleicht könnt ihr damit auch dem ein oder anderen Schoko-Suchti eine Freude machen?

18. Januar 2012

Macarons!!!

Unglaublich aber war!! Nach 2 gescheiterten Macronen-Versuchen habe ich es am letzten Wochenende endlich geschafft Macrons zu backen!!
Es gibt ja wirklich eine Menge verschiedene Rezepte und „Kochwege“ und ich habe endlich den gefunden der bei mir funktioniert!!!
 Dieses Rezept habe ich dafür verwendet (sie hat echt alles toll beschrieben und schaut euch auch die 2 Videos dazu an, dann wird vieles klarer):

1 Eiweiß (genau 30 gr.)
10 gr. Zucker
1 Priese Salz
Lebensmittelfarbe in Pulverform

36 gr. Mandeln (gemahlen)
66 gr. Puderzucker

Das Eiweiß wird steif geschlagen, mit dem Zucker vermixt und falls ihr es wollt mit der Lebensmittelfarbe eingefärbt (auf keinen Fall flüssige Farbe benutzen!!)

Die gemahlenen Mandeln werden erst mit der Küchenmaschine nochmals durchgemixt und dann mit dem Puderzucker zusammen durch ein Sieb gedrückt
(das ist sehr wichtig – auch wenn’s keinen Spaß macht - sonst werden die Macronen nichts!!! Wundert euch nicht, ja es ist normal dass dieser Schritt furchtbar lange dauert)
Die feste Eimasse hebt ihr dann unter die feine Nuss/Zuckermasse. Ich habe dazu einen Silikonspachtel genommen und nach und nach das Eiweiß zur Nussmasse gegeben und untergerührt bis alles gut vermischt ist und man keine „Klümpchen mehr sieht“. Nicht zu fest und zu viel rühren, dass es nicht flüssig oder so wird.
Die Masse ist dann im Idealfall noch etwas zäh und klebrig.


Nun kommt die Masse in einen Spritzbeutel (mit Lochöffnung) und dann werden ca. 1-2 Euro große Macrons auf ein Backblech gespritzt. (Ihr könnt euch die größe ja vorher auf die Rückseite des Papiers malen)

Nun werden die Macrons an einen „windstillen“ trockenen Ort gestellt wo sie dann 20-40 Minuten antrocknen sollen (sie werden also schon leicht hart).
Wer mag kann hier auch noch ein paar wenige Kokosflocken auf die Macrons streuen als Deko.
Der Backofen sollte vorgeheizt werden und dann kommen die Macrons bei 100 Grad Ober/Unterhitze für 25 Minuten in den Ofen.
Wenn sich nach 5-9 Minuten kleine „Füßchen“ bilden habt ihr alles richtig gemacht.
Lasst sie danach gut abkühlen und schabt sie ganz langsam mit einem scharfen Messer vom Backpapier.

Für die Mischung gibt es auch eine Menge Rezepte.
Ich habe mich (da ich nichts anderes da hatte) für eine Frischkäsefüllung entschieden.
Dazu habe ich genommen:
100 gr. Light Frischkäse
50 gr. Weiße Schokolade geschmolzen
120 gr. Puderzucker
2 EL Kokosflocken
(und für die mit dunkler Mischung 1 EL Kakao)
(man kann sie auch mit etwas Marmelade rot färben – eigentlich kann man hier echt kreativ sein)

Einen kleinen Klacks Füllung auf ein Macron geben und ein anderes draufsetzen. Die Füllung trocknen nach 1-2 Stunden schön an, so dass hier nichts mehr „rauslaufen“ kann.

Die gefüllten Macrons halten sich 2-3 Tage im Kühlschrank.
Die „Macronhälften“ halten sich wenn ihr Sie luftdicht verschließt und trocken lagert oft 1-2 Wochen.


Kleine Tipps von mir:
Small Mini right direction Icon Das durch den Sieb drücken der Mandeln und des Puderzuckers ist echt wichtig!!
Small Mini right direction Icon Lasst die Macrons vor dem Backen unbedingt lange genug trocknen
Small Mini right direction Icon Für das „Formen“ der Macrons nehmt ihr am besten einen Spritzbeutel
Small Mini right direction Icon Nicht aufgeben wenns beim ersten Mal nicht klappt!!! Ich habe auch 3 Anläufe gebraucht.

Es werden auf jeden Fall nicht die letzten Macrons gewesen sein, die ich gemacht habe!!!

Cinnamon Rolls

Heute gibt es das langersehnte Zimtschnecken-Rezept.
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/zimt2.jpg

Für den Teig braucht ihr folgende Zutaten:
½ Stück frische Hefe
55 gr. Zucker
2 TL brauner Zucker
100 ml. Milch
125 gr. Weiche Butter
½ TL Vanille
1 Ei
325 gr. Mehl

Alle Zutaten mixt ihr mit dem Rührgerät zu einem glatten Teig. Dann lasst ihr ihn mit einem Geschirrtuch zugedeckt 2 Stunden stehen (ich habe ihn über nacht stehen gelassen).. Er muss etwas mehr als doppelt so groß werden.

Nun rollt ihr den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche aus -Falls er zu klebrig ist nehmt etwas Mehr dazu- und walzt ihn recht dünn aus.
(ich habs nicht abgemessen, aber meine Breite des Teiges war etwa wie die Länge Handgelenkt bis Ellebogen)

Dann kommt die Füllung. Hierzu nehmt ihr folgende Zutaten: 
115 gr. Zucker
55 gr. Brauner Zucker
1 TL Zimt
2 TL Sirup (oder auch Honig)
125 gr. Geschmolzene Butter
150 gr. Gehackte Nüsse (habe Haselnüsse genommen)

Diese mischt ihr alle gut zusammen und streicht dann den Teig damit ein, so dass überall etwas von der Nuss-Zuckermischung drauf ist (außer das hintere Ende könnt ihr frei lassen, so lässt sich der Teig dann später besser aufrollen)
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/zimt4.jpg
Nun rollt ihr den Teig gleichmäßig auf (achten darauf, dass ihr ihn dicht aufrollt – also dass keine großen Abstände beim Aufrollen entstehen) und schneidet ihn in beliebig große Stücke „Schnecken“. Ich habe Sie in etwa 5 cm Große Schnecken geschnitten.
Dann stellt ihr alle Schnecken in ein mit Butter ausgestrichenes Kuchenblech.
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/zimt3.jpg
Der Backofen wird vorgeheizt (190 Grad / Unter- und Oberhitze) und die Schnecken kommen dann für 30 Minuten aufs mittlere Blech.

Zum Schluss könnt ihr die Zimtschnecken noch mit einem Guss bestreichen (am besten wenn sie schon etwas abgekühlt sind). Ich habe den Guss aus etwas Puderzucker und 1 EL Milch angerührt.
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/zimt1.jpg
Noch lauwarm schmecken Sie am besten, also könnt ihr Sie am nächsten Tag auch nochmal für ½ Minute für dem Essen in die Mirowelle machen und anwärmen.

7. Januar 2012

Pudding-Blaubeer-Törtchen

Da ihr alle so verrückt nach dem Pudding-Törtchen Rezept wart, sollt ihr es bekommen.
Vorab: Es war ein Selbstversuch und ist sicher verbesserungswürdig, aber ich fand, dass die Teile recht schnell gemacht sind und superlecker geschmeckt haben.
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/silv5.jpg




Ihr braucht:
Ihr braucht:  - Puddingcreme (ich nehme diese Backfeste aus dem „Backregal“ die man nur mit Milch einrühren muss (ich denke echter Pudding geht auch, ist aber vielleicht etwas schwer für die Form und vorallem muss er komplett abgekühlt sein)

- Mürbeteig (entweder nach dem Rezept) oder ihr nehmt diesen Fertigteig aus dem Supermarkt

-       Früchte nach Wunsch (Blaubeeren, Himbeeren, Brombeeren)
Den Teig rollt ihr seeeeehr dünn aus und legt ihn dann Stück für Stück über eine  umgedrehte Minimuffinform und drückt ihn dort etwas fest. (Diese umgedrehten Förmchen helfen, dass der Teig die „Schalenform“ bekommt und beim Backen nicht „zusammensackt“ so wie es mit passiert ist als ich sie IN DEN FÖRMCHEN gebacken habe.)
Das alles wird nun für 12-16 Minuten bei 180 Grad im Backofen gebacken. Wenn der Teig fest ist, nehmt ihr die Förmchen raus und löst sie ganz schnell und vorsichtig von dem Papierförmchen. (am besten immer nur 2-3 auf einmal, denn wenn die Teigschalen erstmal abgekühlt sind brechen sie beim Lösen vom Papier total schnell durch).

Dann rühre ich die Puddingcreme mit Milch an & verfeinere Sie noch mit etwas Vanille (im Sommer passen Früchte auch noch ganz lecker dazu).

Die fertigen und abgekühlten Teigförmchen werden dann mit Puddingcreme gefüllt und mit den Beeren (und evtl. Minzeblättern) dekoriert. Etwas Puderzucker drüber – fertig.   Unbedingt kühl lagern, da die Teigschalen sonst durchweichen. 

5. Januar 2012

Schoko-Quark-Schnitten

Besser spät als nie, einigen von euch habe ich versprochen den Geburstagskuchen meiner Schwester vom Nobember noch zu posten:
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/cityglam/ca1.jpg
Da ist das Rezept:
Für den Teig braucht ihr: 200 g Zartbitter-Schokolade, 150 g Butter, 100 gr. Zucker, 4 Eier (getrennt), 50 gr. Mehl
Schokolade und Butter über einem Wasserbad schmelzen, mit dem Zucker, dem Eigelb  und dem Mehl vermischen. Eiweiß steif schlagen und dann unter die Schokomasse mischen.
Eine rechteckige Backform mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 160 Grad vorheizen.
Schokomasse auf dem Backblech verteilenm und bei Umluft mit 140 Grad 30 Minuten backen.
Danach Blech aus dem Ofen nehmen und komplett abkühlen lassen

Für die Quarkmischung
200 gr. Magerquark, 100 gr. Sahne (geschlagen), 1 TL Vanillezucker, 60 gr. Zucker, 50 gr. Kokosstreusel (kann man auch weglassen) 1 Päckchen Gelantine in Pulverform (ohne Kochen)
Alle Zutaten der Reihe nach zusammenmixen und anschließend über den kalten Schokoteig geben. Mit Rafaello, Schokosteuseln oder Giottokugeln verzieren. 
Im  Kühlschrank über Nacht fest werden lasse und dann servieren.
 http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/cityglam/ca2.jpg

21. Dezember 2011

CarrotCake-Cupcakes

Auch wenn ich den Blog hier nicht vergessen habe, ist es etwas ruhiger geworden in den letzten Monaten...
Aber heute bekommt ihr auf  jeden Fall mein Carrot-Cupcake Rezept:
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/cupc1.jpg
 
3 große Möhren, fein gerieben
1 Eier
120 gr Zucker
80 ml Sonnenblumenöl
20 gr. Kokosraspeln
25 gr. Haselnüsse gemahlen
100 gr. Mehl
0,5 TL Backpulver
1 Hand Walnüsse
1/2 TL Zimt

Für das Topping:
200 gr. Frischkäse Doppelrahmstufe
120 gr. Puderzucker
1/2 TL Zimt
Alle Zutaten (außer die Nüsse) für den Teig zusammenmischen und gut durchmixen. Zum Schluss die Walnüsse untermischen.
Dann in Papiermuffinfürmchen füllen und bei 170 Grad ca. 25 Minuten auf der untersten Schiene backen lassen. Muffins auskühlen  lassen.

http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/cup1-1.jpg

Für das Topping: Frischkäse und Puderzucker cremig rühren und mit dem Zimt vermischen. Alles in einen Spritzbeutel geben und kleine "Hütchen" auf die Cupcakes spritzen.
TIPP: Mit Walnüssen dekorieren!!

7. Oktober 2011

der perfekte Pizzateig

Da so viele von euch Interesse an dem Pizza Rezept für den Teig:
Das Rezept stammt von von Leila Lindholm (Kochbuch Noch ein Stück - Absoluter Buchtipp). 
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/piz1.jpg

Zutaten für 2 große Pizzen:
7 gr. frische Hefe (ich hab Trockenhefe genommen)
150 ml warmes Wasser
1 TL Zucker
1/2 TL Meersalz
1 EL Olivenöl
45 gr. Hartweizenmehl
ca. 200 gr. Weizenmehl
http://i402.photobucket.com/albums/pp103/Sushiina/piz2.jpg
Hefe in der Schüssel zerbröseln, Wasser, Zucker, Salz und Olivenöl dazugeben und vermischen.
Nach und nach das Mehr dazugeben und ca. 10 Minuten zu einem elastischen Teig knete.
Mit Weizenmehl betäuben und in der Schüssel mit einem Küchentucn bedeckt etwa 45Minuten auf das Doppelte aufgehen lassen (1-2 Stunden).
Ofen auf 250 Grad vorheizen
Teig ausrollen und mit Zutaten nach Wahl belegen
In der Mitte des Ofens ca. 5 - 10 Minuten backen.

Das war auch schon das Geheimnis :D
viel Spaß beim Ausprobieren!!!

4. Oktober 2011

Apfelkuchen (mit Baiserhaube)

Lange lange habe ich mich hier nicht mehr blicken lassen. Aber bald sollen ein paar Rezepte folgen. Heute bekommt ihr das Rezept von einem wirklich leckeren Herbst-Apfelkuchen, den ich neu für mich entdeckt habe.

  

Ihr braucht:
Für den Teig:
200 gr. Mehl
3 Eier
1 x Vanillezucker
1 x Backpulver
125 gr. Zucker
125 gr. Weiche Butter
3 EL Milch
 
6 geschälte und in Spalten geschnittene Äpfel
 
Den Teig verrührt ihr mit dem Mixer zu einer cremigen Masse.
Dann legt ihr eine Kuchenform mit Backpapier aus (oder bestreicht sie mit Butter) und gebt den Teig hinein.
Die Apfelstücke kommen nun in den Teig (Nicht nur einfach  obendrauf sondern die Apfelspalten „reinspießen“ – da der Teig ziemlich aufgeht sollte alles gut verteilt sein).
>> Wer mag kann jetzt auch gerne noch ein paar Nüsse oder Haselnusskrokant drüberstreuen – schmeckt auch toll!
 
Nun kommt der Kuchen bei 180 Grad für 35-40 Minuten in den Ofen (Unter/Oberhitze).

Für die Baiserhaube braucht ihr:
3 Eiweiß & 4 EL Zucker
Eiweiß mit dem Mixer schlagen bis es steif ist und dann nach und nach den Zucker dazugeben.
Alles in einen Spritzbeutel (oder eine Plastiktüte die ihr vorne aufschneidet) geben und nach dem Backen auf den Kuchen spritzen. Ihr könnt wählen zwischen kleinen „Rösschen“ oder großen Klecksen (oder wer mag kann die Masse auch direkt in einem auf den Kuchen streichen).
Dann kommt der Kuchen nochmal für 15 Minuten in den Ofen (die Baiserhaube wird leicht golden). 

>>> Übrigens schmeckt er auch ohne Baiserhaube köstlich!!! 
  

6. August 2011

Oreo-Cookies selbst gemacht

Damit das Rezept nicht untergeht poste ich es sicherheitshalber nochmal hier auf diesem Blog ;D.. Mehr zu den Cookies findet ihr dann HIER auf meinem Main-Blog


Die Kekse schmecken am besten wenn man sie in Milch tunkt :D

//Die Tage gibts auch mal wieder was anderes neues!

5. Juli 2011

Fruchtiger White Chocolate Cheesecake

Wie versprochen kommt heute das Rezept des White Chocolate Cheesecakes:
Für den Boden: 150 gr. Kekse (Vollkorn oder Butterkekse) zerkrümeln und in eine mit Backpapier ausgelegte Form verteilen
(Wer mag kann die Kekse auch noch mit etwas geschmolzener Butter zu einem Teig vermischen aber ich habs ausprobiert es hält später auch ohne Butter)
120 gr. Weiße Schokolade schmelzen
Dann vermischen mit
100 gr. Zucker
300 gr. Schmand
600 gr. Fester Frischkäse (geht aber auch mit Quark – ist dann etwas leichter) 
3 Eier
Die Masse dann auf den Kekskrümeln verteilen
Und bei 180 Grad für 40 Minuten in den Ofen stellen.
Kaltwerden lassen und dann aus der Form befreien.
 
Anschließend mit frischen Heidel- Blau- Erd- oder Himbeeren verzieren.

26. Juni 2011

Lieblingskekse!

Einfach nur seeehr sehr köstliche Kekse der Schwedin Leila Lindholm!
Den Teig könnt ihr auch Portionsweise einfrieren und später verwenden. Habe ich schon gemacht- auch einen Monat später schmecken die Kekse  (die aus dem eingefrorenen Teig entstehen) dann noch köstlich!
Ihr braucht:
275 gr. Mehl
60 gr. Speisestärke
90 gr. Puderzucker
300 g weiche Butter
0,5 EL kaltes Wasser (eventuell bis zu 1
EL)
 
Alle Zutaten zusammenmischen und mit der Hand oder dem Mixer ordentlich vermischen.
Dann kommt der Teig für 1 Stunde in einer Plastiktüte in den Kühlschrank.
Danach formt ihr kleine Kugeln und drückt diese auf dem Backpapier etwas platt!
Bei 200 Grad für 10 Minuten in den Ofen stellen.
Alternative:
1. Nach dem Backen streicht ihr zwischen 2 Kekshälften Schokocreme und klebt die beiden Seiten zusammen!
2.  Vor dem Backen macht ihr eine kleine Mulde in den Keks und gebt etwas Johannisbeermarmelade (mit richtigen Beeren) rein.
3. mit einer Gabel vor dem Backen kleine Rillen in den Teig machen und dann Zimtzucker draufstreuen

2. Mai 2011

Motherday Cake: Himbeere Charlotte

Dieser Kuchen ist recht schnell und einfach zu machen. Alles was ihr braucht sind ein paar Zutaten, Platz im Kühlschrank und ein wenig Geduld!
Statt Himbeeren könnt ihr übrigens auch Erdbeeren, Brombeeren etc. verwenden!
 
Zutaten:
(für eine Torte mit 16 cm Ø)
400 gr Himbeeren
+ 10-15 Himbeeren als Deko, Schokoraspel)
8 Blatt Gelatine
500 g Crème fraîche (light!)
100 g Zucker
Saft von 1 Zitrone
300 g Schlagsahne
15–16 Löffelbiskuits (ca. 10 cm lang; ca. 3 cm breit)

Himbeeren Pürieren und durch ein Sieb streichen
Gelatine in kaltem Wasser einweichen und dann in einem kleinen Topf aufweichen
Creme faiche und Zucker 3-4 Min vermixen. Gelantine dazugeben, Himbeerpürre und Zitronensaft dazugeben und alles kaltstellen.
Sobald die Mischung anfängt fest zu werden, Sahne steif schlagen und unterheben.
Biskuit mit dem Zuckerrand nach außen an den Rand aufreihen. 
Die Creme in die Mitte füllen, glatt streichen und für 4 Stunden kaltstellen. 

Nach der Kühlung Tortenring abnehmen und mit Himbeeren und weiße Schokoladeraspeln verzieren.
 
VARIANTEN: Wer mag kann auch den Boden noch mit Biskuit auslegen. Ich habe die „Spitzen unten“ der Biskuitkekse abgeschnitten, damit sie besser stehen, und die abgeschnittenen Reste dann zerbröselt als Boden verwendet.

Himbeeren können auch unpürriert verwendet werden: Dazu einfach die Creme ohne Himbeeren anrühren, ½ der Creme in die Form füllen, alle Himbeeren draufschichten und dann wieder die andere Hälfte der Creme drüberschütten.

2. April 2011

Happy Birthday - Schokokuchen

Hier der langersehnte Schokokuchen Post vom Geburtstagskuchen für meinem Freund! Das Grundrezept ist von Donna Hay Ihr braucht für den Teig: 300 gr. Dunkel Schokolade 250 gr, Butter beides Schmelzen und mischen 5 Eier 110 gr. Zucker 185 gr, Mehl 1 ¼ TL Backpulber 90 gr. Mandel, gemahlen Diese Zutaten mischt ihr schön zusammen, dann kommt die Schokoladen-Buttermischung hinzu. 8 – 10 Minuten vermixen bis es eine schön cremige Masse gibt. Der Teig kommt dann in eine mit Backpapier ausgelegte Form (23 cm Form ist ideal). Nun wird der Kuchen 50 Minuten bei 150 C gebacken. Für die Schokocreme oben drauf braucht ihr: 250 gr. Schokolade 125 gr. Frischkäse 70 gr. geschmolzene Butter Schokolade schmelzen, mit Frischkäse und Butter vermischen und zu einer schönen Creme verrühren. Nach dem Backen lasst ihr den Kuchen kalt werden und streicht dann die Creme drauf. Das könnt ihr anschließend noch mit Mandeln, Krokant, Zuckerstreuseln etc. verzieren. Kuchen am besten im Kühlschrank lagern!

29. Januar 2011

Recipe #3 / Month1 - Brownies

Es wirs allerhöchste Zeit für ein neues Rezept zum 4 Recipes - a Month-Projekt.
Letzte Woche habe ich mir das Brownie-Rezept von Donna Hays Buch –„Meine spontane Küche“ ausgesucht.



Es waren meine ersten Brownies überhaupt und ich muss sagen ich bin begeistert wie leicht das ging.


Ihr braucht:
250 gr Butter, geschmolzen
170 gr. gesiebtes Mehl
500 gr. Zucker (habe 400 gr genommen und hat aus gereicht)
75 gr. gesiebten Kakao
4 Eier und
¼ TL Backpulver

Alles zu einem Teig vermischen und auf ein 20cm-backblech geben (oder eine Kuchenform oder oder oder)
Dann kommt alles bei 170 Grad für 50 Min in den Ofen.


Ich habe noch etwas Karamellwürfel auf den Teig gegeben. Und karamellisierte Nüsse machen sich sicher auch ganz gut.
Verpackt sie unbedingt luftdicht, da sie sonst schnell hart werden.